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Zur Baugeschichte der "Kleinen Kirche"
Historische Hintergründe
Das Äußere der Kirche
Der Innenraum
Kunstgeschichtliche Beschreibungen
Das Altarkreuz
Die Taufe
Die Wandleuchter
Der schwarze Trompeter
Beim Betreten des Innenraums fällt besonders die gestalterische Einheit von Altar, Kanzel und Orgel ins Auge. Hier spürt die Gemeinde, wie alles gegenseitig aufeinander bezogen ist - der Altardienst, die Predigt, die musica sacra.
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Wie das Äußere, so ist auch der Innenraum neugotisch überarbeitet worden, sichtbar an den Bankwangen, den Emporen und der Hohlkehle am Wand-Deckenübergang.
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Das Bankgestühl stammt aus der Gründungszeit; verschließbaren Türen verhinderte das vorzeitige Entweichen der Wärme, wenn Gottesdienstbesucher im Winter Wärmequellen von zu Hause mitgebracht hatten.
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Die schönen Messingleuchter ("Blaker") sind Erbe der Kaiserzeit. Nach Abschluss der Schulausbildung ihrer Söhne hat die Kaiserin Auguste Viktoria der Johanniskirche für jeden Prinzen einen Blaker mit individueller Gravur über dessen Ausbildungszeit in Plön gestiftet. Die Blaker wurden 1910 vom Hofjuwelier Hansen in Kiel gefertigt.
