Förderverein Johanniskirche Plön e.V.

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Geschichtliches

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Zur Baugeschichte der "Kleinen Kirche"

Historische Hintergründe
Das Äußere der Kirche
Der Innenraum

Kunstgeschichtliche Beschreibungen

Das Altarkreuz
Die Taufe
Die Wandleuchter
Der schwarze Trompeter

Die Johanniskirche ist ein barocker Fachwerk-Saalbau von 18 m Länge, 9 m Breite und 6 m Höhe mit dreiseitigem Ostabschluss und kleinem, gezwiebelten Turm im Westen.

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Die Kirche steht "vor den Toren" der Innenstadt Plön, wo sich bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts die beiden Bundesstraßen 76 und 430 von Kiel, bzw. von Neumünster kommend trafen.

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Ihr Fachwerk ist in "Modultechnik" errichtet, dh. die Balkenkonstruktion eines jeden Faches hat von der Schwelle bis zum Dach die gleiche Balken- und Fachanordnung und Größe. Achtmal sind rund um die Kirche identische Module aneinandergefügt. Der Westgiebel ist witterungsbedingt im 19. Jahrhundert mit Rotstein vermauert worden. Er war im Ursprung gleichfalls als Fachwerk ausgeführt. Die ursprünglich rechteckigen Fenster - sowie das Portal - sind in der Mitte des 19. Jahrhunderts neugotisch überarbeitet worden. An der Außenwand befindet sich der Grabstein des in Plön berühmt gewordenen "Schwarzen Trompeters" Christian Gottlieb. Er wurde als erster in der Kirche bestattet. Auf dem die Kirche umgebenden "Neustädter Friedhof" fand 1894 die letzte Beerdigung statt.

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